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Qualität ist von außen nicht erkennbar
Bewerber, Partner und Auftraggeber haben keine standardisierte Möglichkeit, Unternehmensqualität vor einer Entscheidung zu bewerten.
Diese Zertifizierungsseite ordnet den passenden Prüfpfad, Prüfschwerpunkte und den Anfragerahmen für den DVN-Normbereich 20000-29999 ein.
77 % der Entscheider halten zertifizierte Unternehmen für vertrauenswürdiger. Dennoch fehlen in vielen Bereichen standardisierte Prüfverfahren für Arbeitgeber, Prozesse und Organisationen.
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Bewerber, Partner und Auftraggeber haben keine standardisierte Möglichkeit, Unternehmensqualität vor einer Entscheidung zu bewerten.
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Begriffe wie "Top Arbeitgeber" oder "nachhaltig" werden ohne einheitliche Prüfgrundlage verwendet. Für Stakeholder sind sie kaum einzuordnen.
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DIN- und andere Managementsystem-Zertifizierungen decken interne Managementsysteme ab, aber nicht die nach außen sichtbare Unternehmensqualität in Recruiting, Partnerkommunikation oder Nachhaltigkeit.
Was Zertifizierung bewirkt
77 %
höheres Vertrauen
Zertifizierte Unternehmen werden von Entscheidern als deutlich vertrauenswürdiger eingestuft. Ein unabhängiger Nachweis reduziert Unsicherheit bei Bewerbern, Partnern und Auftraggebern.
+18 %
höhere Markenwahrnehmung
Zertifizierungen wirken in Recruiting, Ausschreibungen und Partnerkommunikation als sachliches Differenzierungsmerkmal gegenüber nicht-geprüften Wettbewerbern.
100 %
uneingeschränkte Nutzung
Das Prüfergebnis liefert nicht nur ein Siegel, sondern auch konkrete Einblicke in Stärken und Optimierungspotenziale der Organisation.
Zertifizierungsbereiche
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Zertifizierung anfragenDie DVN-Unternehmenszertifizierung richtet sich an Organisationen, Arbeitgeber und Unternehmensleitungen, die Qualität nicht nur intern steuern, sondern gegenüber Bewerbern, Partnern, Einkauf und Öffentlichkeit unabhängig belegen wollen. Der Prüfrahmen umfasst Arbeitgeberqualität, Prozessreife, Standortqualität und organisatorische Verlässlichkeit.
Die konkrete Bezeichnung richtet sich nach Prüfziel und Geltungsbereich der Zertifizierung.
| Siegelbezeichnung | Einsatzbereich |
|---|---|
| Top Arbeitgeber | Arbeitgeberqualität unabhängig dokumentiert |
| Zertifizierte Prozessqualität | Operative Abläufe und Steuerung geprüft |
| Geprüfter Standort | Standort- oder niederlassungsbezogene Prüfung |
| Nachhaltig geprüftes Unternehmen | Nachhaltigkeitsstandards unabhängig belegt |
| Top Kundenservice | Kundenservice-Standards geprüft und zertifiziert |
| Geprüfte Organisation | Organisatorische Verlässlichkeit dokumentiert |
| Zertifizierte Mitarbeiterförderung | Mitarbeiterzufriedenheit und -förderung belegt |
| Zertifizierter Geschäftspartner | Strukturelle Qualität für Partner und Einkauf |
Das DVN-Zertifikat bezieht sich auf die Organisation zum Zeitpunkt der Prüfung. Das Siegel darf ohne Einschränkung in Recruiting, Partnerkommunikation, Ausschreibungen, auf der Website sowie in Print- und Digitalwerbung eingesetzt werden. Die Nutzungsrechte sind zeitlich und räumlich unbeschränkt.
Ihr Ergebnis
Dokumentiert Prüfumfang und Ergebnis zum Zeitpunkt der Prüfung
Für alle Kommunikationskanäle, ohne Einschränkung
Mit Ergebnissen, Einordnung und konkreten Handlungsempfehlungen
Auf ifv.org einsehbar, verifizierbar über Prüfnummer

Antworten auf typische Rückfragen von Organisationen, Arbeitgebern und Unternehmensleitungen vor der Anfrage.
Nicht zwingend. Unternehmenszertifizierung kann sich auf Arbeitgeberqualität, Prozessreife, Organisation oder eine klar abgegrenzte Einheit beziehen. Entscheidend ist, welche Aussage später belastbar nach außen oder innen genutzt werden soll.
Eine Organisationszertifizierung betrifft eher Strukturen, Steuerung und Verlässlichkeit insgesamt. Eine Prüfung der Arbeitgeberqualität fokussiert stärker auf das Signal gegenüber Bewerber:innen und Mitarbeitenden. Beide können sich überschneiden, verfolgen aber unterschiedliche Nachweisziele.
Besonders dort, wo mehrere Zielgruppen zugleich überzeugt werden müssen, etwa Bewerber:innen, Partner, Einkauf, interne Führung oder Eigentümer. Der Nutzen entsteht häufig gerade aus dieser breiteren Lesbarkeit des Nachweises.
Hilfreich sind eine kurze Beschreibung des Prüfzieles, der betroffenen Einheit oder Struktur, vorhandene Richtlinien oder Nachweise und der gewünschte kommunikative Einsatz. Damit kann der Umfang früh realistischer eingeordnet werden.
Ja. Gerade bei größeren oder mehrteiligen Organisationen kann es sinnvoll sein, zunächst einen Standort, einen Geschäftsbereich oder eine bestimmte organisatorische Einheit zu betrachten. So bleibt der Nachweis präzise und für Dritte nachvollziehbar.
Ja, sofern Prüfziel und Geltungsbereich klar beschrieben sind. Besonders relevant ist das für Recruiting, Partnerkommunikation, Ausschreibungen oder die Einordnung organisatorischer Verlässlichkeit gegenüber externen Stakeholdern.
Nein. Bestehende Organigramme, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, interne Standards oder bereits vorhandene Nachweise sind hilfreich, aber Vollständigkeit ist am Anfang nicht zwingend. Die erste Einordnung dient gerade dazu, den realistischen Umfang und den nächsten sinnvollen Schritt festzulegen.
DVN-Norm 1 bis 9999
Prüfung von Funktionalität, Haltbarkeit, Sicherheit und Umweltverträglichkeit physischer Produkte.
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DVN-Norm 10000 bis 19999
Fokus auf Kundenzufriedenheit, Prozessqualität und Effizienz bei Dienstleistungen.
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DVN-Norm 30000 bis 39999
Prüfung auf Benutzerfreundlichkeit, technische Stabilität und Datensicherheit digitaler Produkte.
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